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	<title>Roland Brühe online</title>
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		<title>Baku 2012: Meine favorisierten Songs</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe den Eurovision Song Contest (oder den &#8211; wie er in Deutschland immer noch gerne genannt wird &#8211; Grand Prix). Eine interessante Mischung unterschiedlicher Songs aus mehr als 40 Ländern wird dort jedes Jahr präsentiert. Der Veranstalter (die European Broadcasting Union &#8211; EBU) wird deshalb zu recht auch nicht müde darauf hinzuweisen, dass dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe den Eurovision Song Contest (oder den &#8211; wie er in Deutschland immer noch gerne genannt wird &#8211; Grand Prix). Eine interessante Mischung unterschiedlicher Songs aus mehr als 40 Ländern wird dort jedes Jahr präsentiert. Der Veranstalter (die European Broadcasting Union &#8211; EBU) wird deshalb zu recht auch nicht müde darauf hinzuweisen, dass dies die größte Musikveranstaltung der Welt ist. Die nationalen Vorentscheidungen gehen momentan in eine heiße Phase, denn Anfang März müssen alle Interpreten und Lieder feststehen. Ich habe natürlich meine eigenen Favoriten. Die Frage ist stets, welche Interpreten/Länder es in das Finale schaffen, das dieses Jahr am 26. Mai stattfinden wird.<span id="more-401"></span> 26 Länder werden ihre Beiträge im Finale vorstellen. In den am 22. und 24. Mai stattfindenden Halbfinale müssen sich die meisten Länder erst einmal einen Platz darin erobern. Lediglich Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien als die &#8220;Big Five&#8221; sowie das Gastgeberland Aserbaidschan sind sicher für das Finale gesetzt.</p>
<p>Ich habe natürlich meine eigene Meinung, welche Musik ich finalrelevant finde. Wen diese interessiert, der kann hier meine Favoriten in Wort und Bild kennenlernen: <a title="Baku 2012: Meine favorisierten Beiträge" href="http://rolandbruehe.de/musik/eurovision-song-contest/#Baku2012">http://rolandbruehe.de/musik/eurovision-song-contest/#Baku2012</a></p>
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		<title>Euphemismus statt Berufsalltag: Uniklinik Köln wirbt für Pflegeberufe auf Postkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 23:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeberufe]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mangelt an qualifizierten Pflegekräften. Darüber ist immer wieder zu lesen &#8211; sowohl im Boulevardjournalismus als auch in Fachzeitschriften und in wissenschaftlichen Studien. Die Uniklinik Köln hat nun einen interessanten Weg beschritten, um sowohl Schülerinnen und Schüler für die Ausbildung als auch examiniertes Personal anzuwerben. Über den Kostenlospostkartenverteiler &#8220;City Cards&#8221; sind nun in den entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mangelt an qualifizierten Pflegekräften. Darüber ist immer wieder zu lesen &#8211; sowohl im Boulevardjournalismus als auch in Fachzeitschriften und in wissenschaftlichen Studien. Die Uniklinik Köln hat nun einen interessanten Weg beschritten, um sowohl Schülerinnen und Schüler für die Ausbildung als auch examiniertes Personal anzuwerben. Über den Kostenlospostkartenverteiler &#8220;City Cards&#8221; sind nun in den entsprechenden Kartenständern in Kneipen und anderen Lokalitäten Postkarten zu finden, die auf eine emotionale Art und Weise auf eines hinweisen: Menschen helfen!<span id="more-286"></span></p>
<p><a href="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2011/10/pflegeberufwerbung_uk-koeln-6.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-287   alignright" title="Pflegeberufwerbung Uniklinik Köln" src="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2011/10/pflegeberufwerbung_uk-koeln-6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die unterschiedlichen Postkartenmotive weisen jeweils drei Elemente auf. Einerseits eine Pflegekraft, die bei einer Handlung zu sehen ist; beim Instrumentenhalten, beim Apparatehalten oder bei einer Händeberührung. Andererseits werden zwei schriftliche Informationen aufgeführt, die eine Uhrzeit angeben und eine Statusmeldung: &#8220;7:30 Uhr &#8211; Thilos Herz schlägt wieder.&#8221; oder &#8220;2:30 Uhr &#8211; Jana lebt.&#8221; Die Postkartenmotive verdeutlichen, dass es zum einen Menschen sind, die hier für andere Menschen handeln und zum anderen, dass der durch das Handeln erreichte Gesundheitsstatus einen Kampf mit der Uhr darstellt. Präzision, Gewissenhaftigkeit und wohl begründetes Tun sind also gefragt.</p>
<p>Auf der Rückseite der Postkarten ist der Hinweis zu lesen &#8220;Wenn Sie sich für einen Beruf in der Pflege der Uniklinik Köln interessieren, rufen Sie uns einfach an&#8221;.</p>
<p>Meines Erachtens spiegeln die Postkarten ausgewählte Situationen dar, die auf das Schema &#8220;Ich möchte Menschen helfen&#8221; anspielen. Dies ist für eine Werbekampagne äußerst verständlich. Gleichzeitig fokussieren die Motive allerdings auf Situationen, die einer medizinorientierten Pflege eigen sind. Schmerzen, Kreislauf und Operationen sind Aspekte, die zwar in einer Uniklinik eine große Rolle spielen. Sie stellen allerdings nur einen äußerst schmalen Ausschnitt pflegerischer Arbeit dar. Die pflegerischen Aufgaben, die sich nicht mit Händen, Instrumenten und Apparaten abbilden lassen, sind wahrscheinlich wesentlich häufiger anzutreffen und stellen auch die geläufigeren Herausforderungen dar. Das langsame Aufbauen körperlicher Kraft, um aufstehen zu können und das Vertrauen in das eigene Gelingen zu bekommen, stellt beispielsweise eine viel häufigere Herausforderung dar. Oder die (oft beiläufigen) Gespräche über die persönliche Zukunft, wenn es wieder nach Hause geht und das Zurechtkommen in der Wohnung völlig zweifelhaft erscheint. Die im Krankenhaus diagnostizierte chronische Erkrankung, die einen Wandel des gewohnten Lebens erfordert. Das Gespräch mit den Eltern, die mit der zwar wiederbelebten aber unwiderruflich geistig beeinträchtigten Tochter leben müssen und wollen. Dies ist nicht in werbewirksamen Bildern auf Postkarten zu drucken. Derartige Situationen stellen aber die Realität dar. Und da denke ich immer wieder, inwieweit man Interessenten am Pflegeberuf nicht etwas vormacht, wenn man mit derartigen Bildern auf hübschen Postkarten für einen Beruf wirbt, der sich als wesentlich tiefgründiger, herausfordernder und mitnehmender als in der Werbewelt darstellt.</p>
<p>Nun ist Wahrhaftigkeit der Werbung nicht zueigen, vielmehr ist es Euphemismus. Ich denke jedoch, dass über derartige Aktionen gewonnene Menschen, die daraufhin z.B. eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege antreten, eher enttäuscht sein werden, wenn sie im alltäglichen Einsatz in der Klinik die wahren Herausforderungen kennenlernen werden. Denn es ist nicht das Halten der Klemme oder das Benutzen des Blutdruckgerätes, das wesentlich für die Pflege ist. Es ist vielmehr das Interesse am Menschen in all seinem gesundheitlichen Elend und die Motivation, über ein theorie- und erfahrungsorientiertes Wissen und Können dem Einzelnen weiterhelfen zu können, sein eigenes Leben zu leben.</p>
<p>Es kann aber auch sein, dass mittels der Postkartenaktion ein Bild von Pflege wiederbelebt bzw. aufrechterhalten werden möchte, das sich in den 1970er Jahren entwickelte: Pflege als Unterstützung der Medizin. Damit würde das Kapitel der Professionalisierung der Pflegeberufe und das dieser zugrunde liegenden Erkenntnis, dass Pflege eine eigene Disziplin mit eigenen Aufgabenbereichen und Schwerpunkten darstellt, zugeschlagen werden. Gleichzeitig würde somit das System Uniklinik mit seiner medizinorientierten Fokussierung erhalten werden. Auf dass keine Pflegekraft allzu menschelnd stört&#8230;</p>
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		<title>Evaluation Innerbetrieblicher Fortbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[dip]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) in Krankenhäusern und Einrichtungen der Altenhilfe ist von großer Bedeutung für Pflegende. Es gilt nicht nur, das Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch die Erhaltung der persönlichen Arbeitsfähigkeit durch Reflexion und Verfahren der inneren Sammlung sind wesentlich. Die Frage, die sich Mitarbeiter in der IBF vielfach stellen, ist immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) in Krankenhäusern und Einrichtungen der Altenhilfe ist von großer Bedeutung für Pflegende. Es gilt nicht nur, das Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch die Erhaltung der persönlichen Arbeitsfähigkeit durch Reflexion und Verfahren der inneren Sammlung sind wesentlich.<span id="more-271"></span></p>
<p>Die Frage, die sich Mitarbeiter in der IBF vielfach stellen, ist immer wieder, ob die angebotenen Veranstaltungen die gesetzten Ziele erreichen. Eine systematische Evaluation ist dafür notwendig. Neben einer kontinuierlichen Überprüfung der Veranstaltungserfolge macht es Sinn, auf der Grundlage der Fundamente der betriebsspezifischen IBF die Nachhaltigkeit der angebotenen Fortbildungen zu untersuchen.</p>
<p>In einem Artikel, der auf entsprechende Evaluationsprojekte beruht, habe ich in der Zeitschrift PADUA gemeinsam mit Prof. Gertrud Hundenborn mögliche Verfahren einer kontinuierlichen als auch einer &#8220;Meilensteinevaluation&#8221; beschrieben. Hier die bibliographischen Angaben:</p>
<p>Roland Brühe, Gertrud Hundenborn (2011):<br />
Evaluation Innerbetrieblicher Fortbildung. Überprüfung der Konsistenz und Auswirkungen von Fortbildungsprogrammen.<br />
In: PADUA (6) 1/2011, S. 44-50</p>
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		<title>Schön und nützlich &#8211; mein neuer, genialer Kalender für das iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich nach einem Ersatz für den etwas starren und funktionsarmen iPad-Kalender gesucht. Neben einem intuitiveren Arbeiten sollte er vor allem eines können: Neben den Terminen auch meine Aufgaben verwalten. Mit dem Pocket Informant HD habe ich nun endlich eine App gefunden, die meinen visuellen und funktionalen Anforderungen entspricht. Was mich an der App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-262" title="Pocket Informant HD" src="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2010/10/app_pocketinformant.jpg" alt="" width="80" height="80" />Lange habe ich nach einem Ersatz für den etwas starren und funktionsarmen iPad-Kalender gesucht. Neben einem intuitiveren Arbeiten sollte er vor allem eines können: Neben den Terminen auch meine Aufgaben verwalten. Mit dem Pocket Informant HD habe ich nun endlich eine App gefunden, die meinen visuellen und funktionalen Anforderungen entspricht. Was mich an der App besonders erfreut und auf welche Weise sie mir besonders hilfreich ist, schildere ich kurz auf meiner <a href="http://rolandbruehe.de/ipad/">iPad-Seite</a>.</p>
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		<title>Ausgegraben: Programmierte Instruktion &#8220;Pflegemodelle&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 21:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegepädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Kramen in meiner elektronischen Schublade bin ich auf eine Arbeit gestoßen, die ich 1997 im Rahmen der Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe gemeinsam mit Ralf Mattes erstellt hatte. Auch wenn es sich um eine Arbeit aus meiner &#8220;vorwissenschaftlichen Zeit&#8221; handelt (heute würde ich sicherlich einiges anders aufarbeiten und einschätzen), wäre es zu schade, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kramen in meiner elektronischen Schublade bin ich auf eine Arbeit gestoßen, die ich 1997 im Rahmen der Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe gemeinsam mit Ralf Mattes erstellt hatte. Auch wenn es sich um eine Arbeit aus meiner &#8220;vorwissenschaftlichen Zeit&#8221; handelt (heute würde ich sicherlich einiges anders aufarbeiten und einschätzen), wäre es zu schade, wenn sie gänzlich unbekannt bliebe. Deshalb stelle ich sie über die Seite <a href="http://rolandbruehe.de/graue-literatur/" target="_self">Graue Literatur</a> zum Download zur Verfügung.<span id="more-249"></span></p>
<p>Ralf Mattes und ich haben uns in dieser <a href="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2010/11/Brühe-Mattes-1997-Kybernetisch-informationstheroretisches-Didaktikmodell-Lernprogramm-Pflegemodelle.pdf" target="_blank">Arbeit</a> mit dem kybernetisch-informationstheoretischen Didaktikmodell nach Helmar Frank und Felix von Cube auseinandergesetzt. Wir haben den Versuch unternommen, auf der Grundlage dieses Modells eine Programmierte Instruktion (&#8220;Lernprogramm&#8221;) zu entwickeln, die als Eingreifprogramm eingesetzt werden könnte. Thematisch handelt es sich dabei um die Pflegemodelle von Roper, Logan und Thierney sowie von Orem (wobei ich an dieser Stelle nicht darauf eingehen möchte, ob  die beiden Konstrukte jeweils als Modell oder Theorie anzusehen sind). Seinerzeit (1997) hatten wir das Lernprogramm in zwei Krankenpflegeschulen erprobt. Die Erkenntnisse dieser Erprobung sind ebenfalls dargelegt.</p>
<p>Auf dem ersten internationalen Pflegetheoriekongress in Nürnberg, der im gleichen Jahr stattfand, hatten wir Gelegenheit, das entwickelte Lernprogramm in Rahmen einer Posterpräsentation vorzustellen.</p>
<p>Vielleicht ist die Arbeit für Lehrende von Interesse, die sich zum einen mit einem nicht mehr sonderlich beachteten Didaktikmodell befassen sowie zum anderen die Möglichkeit einer Programmierten Instruktion als Eingreifprogramm kennenlernen möchten. Über das Hinterlassen eigener Eindrücke mittels der Kommentarfunktion freue ich mich.</p>
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		<title>Qualifikationsarbeiten reloaded: Bericht über WISE-Weiterentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 22:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[dip]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer studiert muss schreiben. Nicht irgendwas, es sollte schon fundiert sein. Neben Hausarbeiten und anderen studiumsbegleitenden Texten sind es vor allem Qualifikationsarbeiten, die zum Ende des Studiums für viel Arbeit sorgen (Bachelorarbeiten, Masterarbeiten etc.). Da wird viel Literatur gewälzt und gar ein eigenes Forschungsprojekt durchgeführt. Primär entstehen solche Werke zum Zwecke des Erhalts einer Note [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer studiert muss schreiben. Nicht irgendwas, es sollte schon fundiert sein. Neben Hausarbeiten und anderen studiumsbegleitenden Texten sind es vor allem Qualifikationsarbeiten, die zum Ende des Studiums für viel Arbeit sorgen (Bachelorarbeiten, Masterarbeiten etc.). Da wird viel Literatur gewälzt und gar ein eigenes Forschungsprojekt durchgeführt. Primär entstehen solche Werke zum Zwecke des Erhalts einer Note und einer Abschlussurkunde. Aber sie können auch für viele andere Personen, die sich mit dem gleichen oder einem ähnlichen Thema befassen, eine Fundgrube neuer Erkenntnisse oder zumindest einer umfassenden Literaturübersicht sein. Werden diese Arbeiten nicht in Verlagen publiziert, bleiben sie meistens unentdeckt und (außer für die Begutachter) ungelesen. Das ist sehr schade und eigentlich unnötig.<span id="more-238"></span></p>
<p>Seit dem Jahr 2001 betreue ich am Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) eine Datenbank, die sich dieser sog. grauen Literatur annimmt. Die <a href="http://wise.dip.de" target="_blank">Datenbank für wissenschaftliche Schriften in der Pflege (WISE)</a> listet derartige Qualifikationsarbeiten. In diesem Jahr konnte ich nun ein Projekt abschließen, das sich mit der technischen und inhaltlichen Weiterentwicklung dieser Datenbank befasste. Dies war vor dem Hintergrund der Entwicklung des Internets ziemlich notwendig geworden. Mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung war es möglich, endlich eine systematische Verschlagwortung durch einen eigens entwickelten Thesaurus einzuführen. Neben der nun bestehenden Möglichkeit für Autoren, die bibliographischen Daten ihrer Arbeit in eine Online-Maske einzutragen, sind mir zwei Dinge persönlich besonders wichtig. Zum einen die Veröffentlichung der Arbeiten als Volltext in Form von PDF-Dateien unter einer Open Access-Lizenz. So können sich Interessierte ohne den Umweg einer Anfrage bei den Autoren oder einer Hochschule direkt mit dem Werk befassen. Zum anderen ist mir die Funktion einer kriteriengestützten Bewertung wichtig. Jedes wissenschaftliche Werk muss sich einer Fachdiskussion stellen können. Dies hilft den Autoren und den Rezipienten. Und das Anfertigen einer Bewertung ist sogar noch für Studentinnen und Studenten hilfreich indem sie hilft, sich anhand von Kriterien sachlich mit einer Arbeit auseinanderzusetzen.</p>
<p>Vor einigen Tagen konnte ich nun den <a href="http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/Br%C3%BChe_Weidner_2010-Weiterentwicklung_Datenbank_WISE.pdf" target="_blank">Abschlussbericht des Projekts</a> online stellen. In diesem Bericht ist detailliert dargelegt, welchem Konzept die Datenbank WISE folgt und wie die einzelnen, neuen Funktionen entwickelt wurden. Allen, die sich für die systematische Katalogisierung und Veröffentlichung von Metadaten unter der Prämisse des Open Access-Gedankens im Bereich der Pflegewissenschaft interessieren, ist dieser Bericht hoffentlich aufschlussreich. Und er macht vielleicht auch manchen Absolventinnen und Absolventen pflegebezogener Studiengänge Mut, die Daten der eigenen Abschlussarbeit in die Datenbank einzufügen, wenn nicht sogar die Arbeit selbst.</p>
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		<title>Personalbedarf und Personalpotenzial in der Pflege</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegewissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen ist ja dank einer neuen Studie in der vergangenen Woche in aller Munde gewesen bzw. in allen möglichen Zeitungen aufgetaucht. Die von der Wirtschaftsberatungsfirma PriceWaterhouseCoopers veröffentlichte Prognose zum Fachkräftemangel im stationären und ambulanten Bereich basiert auf öffentlich zugänglichen statistischen Zahlenwerken. Als Mitarbeiter an der aktuellen Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2010 finde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen ist ja dank einer neuen Studie in der vergangenen Woche in aller Munde gewesen bzw. in allen möglichen Zeitungen aufgetaucht. Die von der Wirtschaftsberatungsfirma PriceWaterhouseCoopers veröffentlichte <a href="http://www.pwc.de/fileserver/RepositoryItem/Studie_Fachkraeftemangel_Gesundheit.pdf?itemId=44114636" target="_blank">Prognose zum Fachkräftemangel</a> im stationären und ambulanten Bereich basiert auf öffentlich zugänglichen statistischen Zahlenwerken.<span id="more-227"></span></p>
<p>Als Mitarbeiter an der aktuellen <a href="https://services.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/download/70662/landesberichterstattung_gesundheitsberufe2010.pdf" target="_blank">Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2010</a> finde ich das natürlich erstmal recht interessant. Zumal wir im Rahmen dieser Landesberichterstattung einen anderen Weg gegangen sind. Unsere Studie setzt die Zahlen der offiziellen Landesstatistik in Bezug zu eigens erhobenen empirischen Daten. Die Frage war, wie die Versorgungseinrichtungen (Krankenhäuser, ambulante und stationäre/teilstationäre Pflegeeinrichtungen) ihre Personalsituation einschätzen (offene Stellen, benötigtes Personal für eine optimale Pflege etc.). Darüber hinaus wurden zeitgleich die pflegerischen Ausbildungsstätten befragt, um die Ausbildungssituation (belegte Ausbildungsplätze, Einschätzungen zum Ausbildungsplatzbedarf, Anstellungsmöglichkeiten der AbsolventInnen etc.) zu erfassen und diese Ergebnisse mit dem erhobenen Personalbedarf abzugleichen.</p>
<p>Die Arbeit an der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe fand ich sehr spannend und ebenso aufschlussreich. Wie die Studie durchgeführt wurde und welche zentralen Ergebnisse ermittelt wurden, habe ich jetzt gemeinsam mit Michael Isfort in einem überschaubaren Artikel beschrieben. Wer sich dafür interessiert, findet den Artikel in der aktuellen Ausgabe der <em><a href="http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/perspektiven/Perspektiven2-10.pdf" target="_blank">Perspektiven</a> </em>(dem Mitteilungsblatt des Forschungsinstituts, an dem ich arbeite).</p>
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		<title>Kulturbegriff und empirische Pflegeforschung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 16:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegewissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Transkulturalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schade, wenn Texte in der Schublade verschwinden, in deren Erarbeitung viel Arbeit und Enthusiasmus gesteckt wurde. Einer Arbeit, die ich im Jahr 2007 im Rahmen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft in Vallendar gemeinsam mit Annette Lauber verfasst habe, soll dieses Schicksal auf jeden Fall erspart bleiben. Kulturspezifische Pflege, kultursensible Pflege, transkulturelle Pflege und interkulturelle Pflege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schade, wenn Texte in der Schublade verschwinden, in deren Erarbeitung viel Arbeit und Enthusiasmus gesteckt wurde. Einer Arbeit, die ich im Jahr 2007 im Rahmen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft in Vallendar gemeinsam mit Annette Lauber verfasst habe, soll dieses Schicksal auf jeden Fall erspart bleiben.</p>
<p>Kulturspezifische Pflege, kultursensible Pflege, transkulturelle Pflege und interkulturelle Pflege sind vielfältig gebrauchte Begriffe in der Pflegeliteratur. <span id="more-217"></span>Wir interessierten uns für die Frage, welches Verständnis vom Begriff &#8220;Kultur&#8221; pflegewissenschaftlichen Arbeiten zugrunde liegt, die sich empirisch mit dem Themenbereich &#8220;Pflege und Kultur&#8221; auseinander gesetzt haben. Dazu haben wir Analysekriterien entwickelt und relevante Arbeiten daraufhin analysiert.</p>
<p>Neben unserer Hauptfrage waren weitere zentrale Fragen: Mit welchen Themen und aus welcher Perspektive setzen sich pflegewissenschaftliche Studien im deutschsprachigen Raum auseinander? Welche Forschungsmethoden kommen zum Einsatz? Inwiefern lassen sich aus den Ergebnissen der Studien Handlungsempfehlungen für eine Integration kultureller Aspekte in den pflegerischen Alltag ableiten?</p>
<p>Die Arbeit ist nunmehr beim GRIN-Verlag veröffentlicht worden, so dass sie allen an diesem Thema Interessierten zur Verfügung steht. Sie ist unter dem Titel<a href="http://www.grin.com/e-book/158501/kultur-im-spiegel-empirischer-pflegeforschung" target="_blank"> Kultur im Spiegel empirischer Pflegeforschung</a> erschienen.</p>
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		<title>Infos zu Ludwik Fleck integriert</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 22:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwik Fleck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Näheres über Ludwik Fleck und seine Theorie der Denkstile und Denkkollektive unter der Internetadresse http://ludwikfleck.de sucht, hat nun wieder einen Ort, an dem er fündig wird. Die Informationen der bislang separaten Seiten sind jetzt integriert in meine Homepage. Die Seiten bieten Angaben zur Person von Ludwik Fleck, zu seinem Theoriegebäude, zu seinen Schriften und Veröffentlichungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Näheres über Ludwik Fleck und seine Theorie der Denkstile und Denkkollektive unter der Internetadresse http://ludwikfleck.de sucht, hat nun wieder einen Ort, an dem er fündig wird. Die Informationen der bislang separaten Seiten sind jetzt integriert in meine Homepage. Die Seiten bieten Angaben zur Person von Ludwik Fleck, zu seinem Theoriegebäude, zu seinen Schriften und Veröffentlichungen, die seine Theorie rezipieren. Für Anregungen zur Erweiterung der Informationen bin ich dankbar.</p>
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		<title>Vom Newton-Wunsch über den Papierkalender zum iPad</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 00:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Brühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Newton]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einem guten Vierteljahr nutze ich nun ein iPad. Das in der Werbung als revolutionär beworbene Gerät ist für mich tatsächlich ein solches geworden. Schon in den neunziger Jahren wollte ich eigentlich einen Apple Newton besitzen. Leider fehlte mir damals das Geld dazu. Und der Newton hat sich aufgrund von augenscheinlichen Anwendungsschwächen auch nicht durchgesetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-142" title="iPad" src="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2010/09/ipad.jpg" alt="" width="117" height="150" />Seit einem guten Vierteljahr nutze ich nun ein iPad. Das in der Werbung als revolutionär beworbene Gerät ist für mich tatsächlich ein solches geworden.</p>
<p>Schon in den neunziger Jahren wollte ich eigentlich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newton_(PDA)" target="_blank">Apple Newton</a> besitzen. Leider fehlte mir damals das Geld dazu. Und der Newton hat sich aufgrund von augenscheinlichen Anwendungsschwächen auch nicht durchgesetzt. Für einige Zeit benutzte ich damals einen Casiopeia Palmsizecomputer. Aber der war mir zu klein, so dass ich wieder zum papiernen Organizer zurückgriff &#8211; im DIN A5-Format. Mit dem iPad wurde der ersetzt. Und das iPad ersetzte auch vieles andere. So führe ich nicht nur meinen Kalender mit dem iPad sondern verwalte auch meine Kontakte damit. PDF-Dateien und eBooks lese ich mit dem Gerät. Die Wetterprognosen rufe ich damit ab. Facebook, Twitter, Xing und Blogs werden darüber gecheckt. Notizen und Textfragmente werden auf dem iPad verfasst und Blogs werden darauf gelesen und kommentiert. Das Online-Banking findet fast nur noch auf dem iPad statt. Meine E-Mails werden fast nur noch über das iPad gelesen und beantwortet wie auch Internetseiten meistens über das Gerät aufgerufen werden. Es ist halt überall dabei: Auf dem Sofa, am Küchentisch, in der Bahn und Straßenbahn, in der Cafeteria &#8211; und manchmal auch auf dem stillen Ort. Ich lese die Tageszeitung auf dem iPad oder die gerade notwendige Fachliteratur. Ich höre entspannende Musik oder schaue mir Videos und Fotografien darauf an.</p>
<p>Kurzum ist dieses Gerät zu einem alltäglichen Begleiter geworden, dass den Computer zwar nicht ganz ersetzt aber doch viele schreibtischunabhängigen Anwendungen ermöglicht.</p>
<p>Auf einer <a href="http://rolandbruehe.de/ipad/" target="_self">eigenen Seite</a> möchte ich das iPad würdigen und Applikationen bzw. Ressourcen, die für mich relevant sind, erwähnen. Der Anfang ist nun gemacht. Es werden weitere Einträge auf der Seite folgen.</p>
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