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        <name>Roland Brühe</name>
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        <title>Zu Gast beim Podcast &quot;SozialGestaltung&quot;</title>
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<p>Vom Podcast "SozialGestaltung" wurde ich eingeladen, um über die Pflegeausbildung und die Veränderungen durch das Pflegeberufegesetz zu berichten. Gemeinsam mit der Gastgeberin Tahere Arjomandi spreche ich über die Veränderungen seit Inkrafttreten des Gesetzes 2020 und wie Deutschland im internationalen Vergleich dasteht, wenn es um akademische Pflegeberufe geht.</p>
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        <title>DGfE-Kongress: Inspiration und Begegnungen</title>
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<p>In diesem Jahr habe ich endlich wieder einmal die Möglichkeit, an mehreren Konferenzen und Kongressen teilzunehmen, die für mich wichtig sind - in fachlicher Hinsicht aber auch hinsichtlich der Möglichkeit, (Fach-) KollegInnen zu begegnen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Im März konnte ich am 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) teilnehmen (Titelfoto zeigt Eröffnung in der großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München). Für mich relevant war insbesondere die bildungskritische Auseinandersetzung mit Digitalisierung/KI (Stichworte Cyberlibertarismus, Authoritarian EdTech, Innovationsgeschwindigkeit), Lehrendenhabitus und die Gespräche rund um das Fachportal Bildung. Besonders schön und inspirierend waren aber die Begegnung mit KollegInnen aus der (Pflege)Bildungslandschaft.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Konkrete Anregungen gab mir die Tagung für mein Vorhaben, den KI-Roboter „Reachy Mini“ in der Hochschullehre einzusetzen - bzw. zu erkunden, was möglich ist und wo sich Grenzen zeigen. Hier bin ich insbesondere durch den Vortrag von <a href="https://www.ph-weingarten.de/de/personen/dr-ilka-koppel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ilka Koppel</a> zur „Innovationsgeschwindigkeit in der Erwachsenenbildung“ inspiriert worden sowie durch den Vortrag von <a href="https://uol.de/felicitas-macgilchrist" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Felicitas Macgilchrist</a> zur „Pädagogik zwischen Cyberlibertarismus und radikaler Demokratie“. Die dadurch angestoßenen Denkvorgänge haben bei mir gerade erst begonnen und ich bin gespannt, wie sie sich mit der Erkundung des Roboter-Einsatzes entwickeln werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped"><!-- wp:image {"id":2321,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2321"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/95/IMG_1026-1024x650.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_1026-1024x650-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_1026-1024x650-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_1026-1024x650-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_1026-1024x650-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Vortrag Macgilchrist</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2320"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/95/IMG_0274-1024x768.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_0274-1024x768-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_0274-1024x768-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_0274-1024x768-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/95/responsive/IMG_0274-1024x768-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">LMU München</figcaption>
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        <title>Die Küchenschlacht: Ich war dabei!</title>
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            <name>Roland Brühe</name>
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                <!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Eine der spannendsten und aufregendsten Erfahrungen der letzten Jahre ist für mich meine Teilnahme als Kandidat bei der ZDF-Kochsendung "Die Küchenschlacht". Da ich die Sendung, die nun bereits im 18. Jahr im Nachmittagsprogramm des ZDF läuft, seit genauso langer Zeit bereits schon regelmäßig anschaue, fand ich es eine faszinierende Herausforderung, mich selbst dort anzumelden. </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Konzept der Küchenschlacht ist recht einfach. Sechs Kandidat*innen treten am ersten Tag an, um ein Gericht nach einem vorgegebenen Motto zu kochen. Sie werden dabei begleitet von einer moderierenden Person, die als Fernsehkoch/-köchin bekannt ist. Ein*e Juror*in - selbst Kochprofi - verkostet die Gerichte und wählt diejenigen aus, die am nächsten Tag weitermachen dürfen; eine Person muss den Wettbewerb verlassen. Montags wird eine <em>Leibspeise</em> gekocht, dienstags ist es eine <em>Vorspeise</em>. Mittwochs wird ein <em>vegetarisches Gericht</em> zubereitet. Donnerstags - zum Halbfinale - gibt es ein wochenspezifisches Motto, das die Kandidat*innen ein paar Wochen vor der Aufzeichnung erfahren. Am Freitag treten dann die letzten beiden Verbliebenen im Wochenfinale an, um ein Gericht aus der Feder der moderierenden Person zu kochen. Wer dieses Finale gewinnt, tritt dann in einer der sechs nachfolgenden <em>Championsweeks</em> gegen fünf weitere Wochengewinner*innen an. Die Personen, die diese Championsweeks gewinnen, treten dann im Jahresfinale gegeneinander an.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Es ist eine heitere Stimmung, die mir über den Fernseher entgegenschwappt, wenn ich die Küchenschlacht-Sendungen schaue. Nicht ohne Grund lautet der Titelsong "Respect" von Aretha Franklin. Allen Beteiligten - Kandidat*innen, Moderator*innen, Juror*innen - scheint es Spaß zu machen, dort mitzuwirken. Und diesen Spaß wollte ich auch einmal erleben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Und so habe ich mich angemeldet. Dafür habe ich einen <a href="https://www.fernsehmacher.de/werde-kandidat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fragebogen</a> ausgefüllt und auch bereits mehrere Ideen für Gerichte angegeben, die zu den bekannten Mottos (Leibspeise, Vorspeise, vegetarisches Gericht) von mir gekocht werden könnten. Mit einer Redakteurin hatte ich dann ein Telefonat und wir unterhielten uns über meine Motivation und meinen beruflichen sowie privaten Hintergrund. Man wollte mich dabei haben. Wie so häufig bei mir, gab es dann terminliche Schwierigkeiten. Die Sendung wird in einer Woche im Monat für vier Ausstrahlungs-Wochen aufgezeichnet. Am Ende war es dann der August diesen Jahres, der für mich superpassend war: Vorlesungsfreie Zeit!</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Anfang August begab ich mich also nach Hamburg. Es wurden drei wunderbare Tage bei den <em><a href="https://www.fernsehmacher.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fernsehmachern</a></em>, die die Küchenschlacht produzieren. Alle Mitarbeiter*innen dort machten uns deutlich: Ihr sollt Spaß haben! Und das geschah auch. Wir wurden bestens versorgt. Es war beeindruckend, selbst in das Fernsehstudio einzutreten, das ich bis dahin nur aus dem TV kannte. Wir erhielten eine Einführung in die Technik und die Gestaltung der Kochplätze. Alles, was wir für die Zubereitung unserer Gerichte benötigten, stand bereit. Und ich lernte Alexander Kumptner kennen, der die Sendungen mit uns moderierte. Ein Prachtkerl, möchte ich sagen!</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Ich startete in den Leibspeisentag mit Tagliatelle, die ich selbst zubereitete. Dazu machte ich Gewürz-Hackbällchen in einer Soße aus Tomaten, Hühnerfond und Erbsen. Dieses Gericht koche ich zuhause wirklich sehr oft, wenngleich ich dann eher gekaufte Casareccenudeln verwende statt Tagliatelle. <a href="https://www.zdf.de/assets/die-rezepte-vom-1-september-2025-100~original?cb=1756983721257" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Rezept ist online veröffentlicht.</a> Am Ende gelang mir alles recht gut. Der Juror Richard Rauch hat dann aber letztlich ein anderes Gericht meinem bevorzugt. So konnte ich in den Folgesendungen nicht mehr mitkochen. Aber ich konnte bei den anderen KandidatInnen bleiben und die Zeit mir ihnen im Vorbereitungsbereich verbringen. Und während sie an ihren Kochstellen kochten, saß ich im Publikum, sah ihnen zu und freute mich für sie und mit ihnen. Sehr wertschätzend fand ich auch die kurzen Gespräche, die der Moderator Alexander Kemptner mit mir im Publikum sitzend in der Sendung am Donnerstag und Freitag führte. "Meine" Sendung und die weiteren Sendungen mit Ilija, Alex, Pia, Stephanie und Andrea sind <a href="https://www.zdf.de/video/shows/die-kuechenschlacht-106/die-kuechenschlacht-vom-1-september-2025-100" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der ZDF-Mediathek anzuschauen</a>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped has-red-background-color has-background"><!-- wp:image {"id":2262,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large wp-image-2262 post__image"><img loading="lazy" src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_2145-1024x768.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2145-1024x768-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2145-1024x768-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2145-1024x768-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2145-1024x768-lg.jpeg 1024w">
<figcaption class="wp-element-caption">Mein Kochplatz</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2263"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_7834-768x1024.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_7834-768x1024-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_7834-768x1024-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_7834-768x1024-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_7834-768x1024-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Unsere Gruppe 💪 mit Moderator</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2264"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_2179-1024x768.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2179-1024x768-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2179-1024x768-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2179-1024x768-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2179-1024x768-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Alexander Kemptner und ich ❤️</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2267"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_0919-1024x570.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0919-1024x570-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0919-1024x570-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0919-1024x570-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0919-1024x570-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Beim Nudelmachen</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2271"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_0920-1024x570.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0920-1024x570-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0920-1024x570-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0920-1024x570-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0920-1024x570-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Im Gespräch mit Alexander Kemptner</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2270"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_0921-1024x570.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0921-1024x570-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0921-1024x570-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0921-1024x570-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0921-1024x570-lg.jpeg 1024w"></figure></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2272"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_0922-1024x569.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0922-1024x569-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0922-1024x569-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0922-1024x569-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0922-1024x569-lg.jpeg 1024w"></figure></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2269"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_0924-1024x570.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0924-1024x570-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0924-1024x570-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0924-1024x570-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_0924-1024x570-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Mein Gericht und Richard Rauch</figcaption>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2265"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_2190-1024x768.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2190-1024x768-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2190-1024x768-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2190-1024x768-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2190-1024x768-lg.jpeg 1024w"></figure></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2274"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-16.13.10-1024x616.png" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-16.13.10-1024x616-xs.png 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-16.13.10-1024x616-sm.png 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-16.13.10-1024x616-md.png 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-16.13.10-1024x616-lg.png 1024w"></figure></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2266"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/IMG_2197.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2197-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2197-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2197-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/93/responsive/IMG_2197-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Inhaber des Familienwappens 😉</figcaption>
</figure>
<!-- /wp:image --></figure>
<!-- /wp:gallery -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Teilnahme kann ich allen empfehlen, die gerne kochen und sich in ein kleines Abenteuer wagen möchten. Ich selbst habe die Zeit bei der Küchenschlacht und bei den Fernsehmachern in Hamburg als eine beeindruckende und wohltuende Zeit erlebt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:separator {"className":"is-style-wide"} --><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"><!-- /wp:separator -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><em>Fotos: Roland Brühe, Christin Huchel, Screenshots Sendung</em></p>
<!-- /wp:paragraph -->
            ]]>
        </content>
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    <entry>
        <title>Kreativitätsoase Lego</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2025-09-04T16:58:26+02:00</updated>
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                    Es begann mit der Überlegung, wie wir die Übergabe des Dekanat-Amtes gestalten möchten. Einen Staffelstab überreichen? Boring! Eine Kiste mit Zetteln voll guter Wünsche? Irgendwie weird. Warum nicht ein symbolisches Legohaus halbfertig bauen und an&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Es begann mit der Überlegung, wie wir die Übergabe des Dekanat-Amtes gestalten möchten. Einen Staffelstab überreichen? Boring! Eine Kiste mit Zetteln voll guter Wünsche? Irgendwie weird. Warum nicht ein symbolisches Legohaus halbfertig bauen und an die Mitglieder des neuen Dekanats zum Weiterbauen überreichen? Cute!</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Und so begab ich mich in die Welt der Legosteine. Ich entdeckte die vielen Sets, die es inzwischen gibt. Auch nahm ich wahr, dass der Steinebereich für Erwachsene ("18+") spannende Bauten und Steintypen hervorbringt. Ich entdeckte eine App, um Legobauten am Computer zu erstellen. Und so entwickelte ich ein Gebäude für die Dekanatsübergabe, besorgte die spezifischen Steine und baute es. Aber darüber berichte ich später einmal.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine spannende Setidee aus der CREATOR-Reihe sind dreidimensionale Postkarten, die mit den landestypischen Bauten und Landschaften ausgestattet sind. Die haben es mir angetan. Japan und Italien sind bereits in meinem Besitz und von mir zusammengebaut.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:gallery {"columns":1,"linkTo":"none"} -->
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped"><!-- wp:image {"id":2288,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2288"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/94/IMG_2229-1024x961.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2229-1024x961-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2229-1024x961-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2229-1024x961-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2229-1024x961-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Postkarte aus Japan, Set 40713, 262 Teile, aufgebaut im August 2025</figcaption>
</figure>
<!-- /wp:image --> <!-- wp:image {"id":2289,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><figure class="wp-image-2289"><img loading="lazy"  src="https://rolandbruehe.de/media/posts/94/IMG_2298-1024x768.jpeg" alt="" sizes="(min-width: 920px) 703px, (min-width: 700px) calc(82vw - 35px), calc(100vw - 81px)" srcset="https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2298-1024x768-xs.jpeg 300w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2298-1024x768-sm.jpeg 480w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2298-1024x768-md.jpeg 768w ,https://rolandbruehe.de/media/posts/94/responsive/IMG_2298-1024x768-lg.jpeg 1024w"></figure>
<figcaption class="wp-element-caption">Postkarte aus Italien, Set 40818, 189 Teile, aufgebaut im September 2025</figcaption>
</figure>
<!-- /wp:image --></figure>
<!-- /wp:gallery -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Spannend ist beim Zusammenbauen, ein Gefühl für die verschiedenen Steine und die Möglichkeiten der Gestaltung zu entwickeln. Das Zusammenbauen der Postkarten erfordert etwas Fingerfertigkeit. Ich hoffe, dieses Gefühl so weit entwickeln zu können, dass ich selbst Postkarten entwickle. Köln wäre dafür ein guter Anfang. Daran arbeite ich momentan.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Auf jeden Fall ist Lego nunmehr nicht nur ein Spielzeug in meinen Kindheitserinnerungen, sondern ein Kreativität einforderndes und ermöglichendes Spielzeug auch (und gerade?) für Erwachsene. Beim Spielen/Arbeiten mit Lego befinde ich mich irgendwie in einer wohltuenden Kreativitätsoase. Ich werde berichten, wohin mich diese Reise noch führt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
            ]]>
        </content>
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    <entry>
        <title>642 Things To Write About (1-3)</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2025-08-16T22:19:17+02:00</updated>
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                    Zu den Weihnachtstagen im letzten Jahr war ich in Berlin und habe mich auch ein wenig in Buchläden umgeschaut. Da ich seit geraumer Zeit dabei bin, meine Englischfähigkeiten und -kenntnisse aufzubessern, interessierten mich dabei vor&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Zu den Weihnachtstagen im letzten Jahr war ich in Berlin und habe mich auch ein wenig in Buchläden umgeschaut. Da ich seit geraumer Zeit dabei bin, meine Englischfähigkeiten und -kenntnisse aufzubessern, interessierten mich dabei vor allem englischsprachige Bücher. Eine kleine Perle entdeckte ich im Buch <a href="https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9781452142173/San-Francisco-Writers-Grotto/642-Tiny-Things-to-Write-about"><em>642 Thing To Write About</em>,</a> das von der <em>San Francisco's Writers' </em><i>Grotto</i> herausgegeben wird. 642 Schreibanregungen plus eine Menge Platz zum Schreiben der eigenen Gedanken und Geschichten. Das ist meine kleine Englisch-Challenge für das Jahr 2025.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Unter dem Schlagwort <em>642 Things</em> veröffentliche ich deshalb in unregelmäßiger Folge ausgewählte Texte von mir. Heute kommen die ersten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">1) <strong>You are an astronaut. Describe your perfect day.</strong></h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote {"className":"is-style-plain"} -->
<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain"><!-- wp:paragraph -->
<p>The alarm rings. It's half past six. The new belt worked very well last night. I didn't fall out of my bed onto the floor of the space station. Being in a good mood I drink my usual cup of coffee with a straw. After my morning hygiene routine I join my colleague at the central unit. He is happy to see me smiling because yesterday I grimaced after i found myself located on the floor in the middle of the night. Everything works well in our flying home. Before I work on my usual experiments I have a look out of the windows. Watching our flight around the earth on the one side and the deep space on the other side always makes me sentimental. At lunch the food processor serves cucumber sandwiches, which I love! After the prescribed workout routine in the afternoon I am served some delicious pasta. Me and my colleague enjoy the evening playing Scrabble. Some notes in my diary and some sips of wine help me end this perfect day. I go to bed with the hope that the belt will also do its job well.</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">2) Write a scene in which a woman is fired after only a week on the job. Just a week earlier, the same person who is now firing her was very persuasive in convincing her to take the job.</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Love is a battlefield: What Pat Benatar sang is what Julie is feeling. A week before she was full of happiness and joy because she got the long awaited job. It was not an ordinary job she was looking for. To be responsible developing the quality assurance of this small hospital - that ought to be the right challenge after studying nursing management for the last four years. And there was something special beyond this attractive job opportunity. Her wife was the nursing director. To combine job and private life seemed to be a wonderful opportunity to show their love in public and with that to set a statement for equal rights. Her wife found this also to be good choice and convinced her to apply for the job. Only a week later Julie stands before the ruins of her marriage and her professionally future. They had several disputes in front of colleagues. They screamed and cried not only at home but also at work. All the hidden unbridgeable differences between them came crawling on the surface. Julie was looking for a satisfying life, she found a war. Her love is a battlefield. </p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading">3) Write a short story that is set in Argentina in 1932, in which a teacup plays a crucial role.</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Buenos Aires - the city that never sleeps. Isabel sat at the kitchen table, looking out of the only window of her small flat. She watched the hustle and bustle on the street with feelings of happiness and freedom. Isabel grew up in a small Argentinian town a few hundred kilometers away. With great luck she got honored with a scholarship to visit the university in the capital. A young woman in a big city with almost nothing in her suitcase but a family heirloom - the teapot and teacup of her great great grandmother. For others it was without value, maybe, but for her it was like having the whole family in her small flat. She was looking forward to working in a small tea shop. Tea was one of the areas where Isabel was very good at. With the salary she would be able to pay for the expenses of daily life, and the discounted tea she was allowed to buy at the shop. For that was the deal between her mother and her: To take the tea set only if she used it with her tea daily - a precious commodity at that time in Argentina.</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Mastodon reloaded</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2025-08-11T23:00:20+02:00</updated>
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                    Als Twitter zu X wurde, habe ich nach einiger Bedenkzeit meinen Account gelöscht und suchte eine Alternative. Von vielen Seiten empfohlen wurde Mastodon. Das probierte ich also aus. Für meinen Videopodcast habe ich auch gleich&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Als Twitter zu X wurde, habe ich nach einiger Bedenkzeit meinen Account gelöscht und suchte eine Alternative. Von vielen Seiten empfohlen wurde Mastodon. Das probierte ich also aus. Für meinen Videopodcast habe ich auch gleich einen Account angelegt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Nach einiger Zeit des Beobachters und Ausprobierens war ich etwas enttäuscht. Es war dort nicht so "lebendig" wie auf Twitter/X. Ein wenig genervt löschte ich meinen privaten Account bei Mastodon und machte mit X noch einmal einen Versuch. Die frühere Lebendigkeit des Microblogging-Dienstes hatte sich jedoch zu einem lauten Marktplatz entwickelt, auf dem mehr geschrien als geredet wird. Das Publikum wurde auch ein anderes, da mehr und mehr Abwanderungsbewegungen zu erkennen waren. Also kündigte ich X wieder.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Es folgte eine Zeit der Abstinenz bzw. des Fokussierens auf LinkedIn und Instagram. Aber es fehlt etwas. Mein privater Instagram-Kanal ist sowieso etwas ruhiger gehalten, der andere ist für den Videopodcast und dient mehr als Informationskanal für andere. Insta ist ja eher der Laufsteg der bunten Welt. Auf LinkedIn ist schon viel mehr los, dort wird eifrig gemicrobloggt. Es ist allerdings alles eher geschäftlich geschäftig. Personen lassen sich in Macher-Position ablichten und schreiben einen markanten Satz ins Bild. LinkedIn ist weniger der laute Marktplatz, es ist eher der Platz, auf dem man während eines Kongresses Pause macht. Die Visitenkarte wird gezückt und entgegengenommen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Mir wurde deutlich: Es fehlt mir eine Microblogging-Heimat für all die kleinen und großen Dinge, die mich bewegen. Dinge, die zu klein für einen Blogeintrag hier auf meiner Homepage sind, Dinge, die nicht bedeutend genug sind, um sie auf LinkedIn zu posten und Dinge, die etwas wichtiger sind, als dass sie im Instagram-Algorithmus untergehen. Und so bin ich wieder bei Mastodon gelandet. Ich gehe es jetzt ruhig an und bin gespannt, für welche Seite meines Mitteilungsbedürfnisses sich diese Plattform passend entwickeln wird.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Bei dieser Gelegenheit hier meine Mitteilungskanäle.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
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        </content>
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    <entry>
        <title>Ein Besuch in Alt Rehse</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2025-07-03T23:19:53+02:00</updated>
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            <![CDATA[
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Gemeinsam mit meiner Kollegin Prof. Dr. Dorothee Lebeda konnte ich mit Studierenden den Ort <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alt_Rehse" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alt Rehse</a> im Rahmen einer Exkursion besuchen. Es war ein Besuch an einem Ort der Täter des Nationalsozialismus. In Alt Rehse entstand nach der "Machtergreifung" der NSDAP die "Führerschgule der Deutschen Ärzteschaft". Sie diente zwischen 1935 und 1943 der "weltanschaulichen Schulung" von Ärzten, Ärztinnen, Apothekern und Hebammen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Einem wahrhaft pittoresken Ort begegnete ich in Alt Rehse. Fachwerkhäuser machen deutlich: Hier ist Heimat. Auf vielen Balken der Häuser ist zu lesen "erbaut im 3. Jahr" (o.ä.); die neuen Machthaber machten eine neue Zeitzählung auf (erbaut also im Jahr 1935). Sehr viel Grün, eine wunderschöne Naturlandschaft am Tollensesee. Und mittendrin, im Schlosspark, steht das Gemeinschaftshaus, das seinerzeit wohl für "90 bis 100 Schulungskurse mit ungefähr 12000 Teilnehmern aus dem medizinischen Umfeld" diente (Stommer 2017). Heute befindet sich in dem denkmalgeschützten und restaurierten Gebäude ein luxuriöses Hotel, das sich an Yoga und Ayurveda suchende Gäste wendet. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Unser Besuch galt zunächst der "Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse", das sich in einem anderen Gebäude unweit des Schlossparks befindet. Und wenn ich das heute schreibe, müsste es wohl heißen: befand. Das Haus, in dem die Gedenkstätte in den vergangenen Jahren untergebracht war, wurde verkauft. Die Begegnungsstätte mitsamt ihrer Ausstellung zur Geschichte der "Führerschule" und des Ortes selbst werden voraussichtlich ein anderes Gebäude am Rande des Schlossparks beziehen können. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dies ist zu hoffen. Bislang begegnet dem touristischen Besucher des Ortes kein Hinweis auf die ehemalige "Führerschule" und die Bedeutung des Dorfes für die ideologische Schulung von führenden Personen der Gesundheitsberufe im Sinne der Machthaber und ihrer Rassenidologie. Das heimatverbundene Idyll, das dem Flaneur im Ort begegnet, ist nicht in der Geschichte des Orts gewachsen, sondern vielmehr seinerzeit im Rahmen der Errichtung der ideologischen Erziehungsstätte als Exempel für ein deutsches Dorf neu gestaltet und aufgebaut worden. Um dies begreifen zu können und den Ort unter diesen Vorzeichen zu beschreiten, benötigt es die Hinweise der Gedenkstätte. Wir konnten bei einer Führung durch das für Personen, die keine Hotelgäste sind, normalerweise verschlossene Gelände einen Überblick und Ein-Druck gewinnen, wie sich die damalige Ideologiestätte in den Ort eingebaut hat und uns bei unseren Schritten erscheint. Geholfen hat uns dabei sicherlich auch ein Film, den wir vorweg anschauen konnten. Der Film wurde von einem damaligen frühen Schulungsteilnehmer  gemacht und zeigt Bilder aus dem Dorf und vor allem vom Tagesablauf der Schulungsteilnehmer (zum Beispiel Auskehren der Gemeinschaftsunterkunft, Fahnenappell, Postausgabe).</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ich bin durch den Besuch sehr neugierig geworden. Und ich hoffe, dass die "Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse" ein neues Zuhause findet, um auf die Geschichte des Ortes und ihre Bedeutung für unser heutiges Zusammenleben in einem demokratisch verfassten Staat hinzuweisen. Verschlungen habe ich bereits einen sehr interessanten Sammelband, der in der Folge einer Fachtagung zu dieser "Führerschule der deutschen Ärzteschaft" erschienen ist. Ich habe den Band in der zweiten Auflage vorliegen und gelesen - und ich möchte ihn hiermit auch gerne empfehlen: </p>
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<p><em>Rainer Stommer (Hrsg.): <a href="https://www.aufbau-verlage.de/ch-links-verlag/medizin-im-dienste-der-rassenideologie/978-3-86153-981-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medizin im Dienste der Rassenideologie</a>. Die "Führerschule der Deutschen Ärzteschaft" in Alt Rehse. Berlin: Christoph Links Verlag. 2. aktualisierte und erweiterte Ausgabe. 2017.</em></p>
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<p>Ich gehe davon aus, nicht das letzte Mal mit der Kollegin Dorothee Lebeda in Alt Rehse mit Studierenden gewesen zu sein.</p>
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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
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<p><em>Fotos: Altes Pfarrhaus (links), Wohnhaus (rechts), (c) Roland Brühe</em></p>
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        </content>
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    <entry>
        <title>Neues Buch: Pflege von LGBTQ+-Personen</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
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        <updated>2025-01-02T20:29:50+01:00</updated>
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                    Die Bedürfnisse und Bedarfe in der Pflege von LGBTQ+Personen zu beachten empfinde ich nicht als "Add on" oder "Nischenthema", sondern als Ausdruck eines humanen pflegerischen Selbstverständnisses, das allen Menschen mit Pflegebedarf entgegengebracht werden muss. Dies&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Die Bedürfnisse und Bedarfe in der Pflege von LGBTQ+Personen zu beachten empfinde ich nicht als "Add on" oder "Nischenthema", sondern als Ausdruck eines humanen pflegerischen Selbstverständnisses, das allen Menschen mit Pflegebedarf entgegengebracht werden muss. Dies ist mir insbesondere durch meine eigenen beruflichen Erfahrungen bei der häuslichen und stationären Pflege von Menschen mit HIV und AIDS deutlich geworden.</p>
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<p> </p>
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<p>Deshalb war es mir wichtig und eine Freude, gemeinsam mit <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAADIW8UsBrm-uqnVGMemDmdJzVDloH8AevtI"></a><a href="https://www.linkedin.com/in/andreas-pfister-b775291b5/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andreas Pfister</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAFKjX1cBLCMLBLfQrdyZ70GFjQYJmbDU7Ag"></a><a href="https://www.linkedin.com/in/dr-rer-cur-kathrin-k%C3%BCrsten-107395328/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kathrin Kürsten</a> die deutschsprachige Ausgabe des Buches "Fast Facts: LGBTQ care for Nurses" von Tyler Traister für <a href="https://www.linkedin.com/company/hogrefeverlag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hogrefe Verlag GmbH &amp; Co. KG</a> herausgeben zu können. Das ist nun im Dezember 2024 erschienen! 🎉</p>
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<p> </p>
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<p>▶︎ <a href="https://www.hogrefe.com/de/shop/pflege-von-lgbtq-personen-99439.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen zum Buch "Pflege von LGBTQ+-Personen" von Tyler Traister</a></p>
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<p> </p>
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<p> </p>
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        <title>Auberginentürmchen zur Vorspeise</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2024-10-26T20:48:49+02:00</updated>
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                    Vorspeisen sind uns zu Hause wichtig. Eine Kleinigkeit, die Appetit macht und das Warten auf den Hauptgang genüsslich verkürzt. Zu diesen leckeren Kleinigkeiten gehören gebratene Auberginenscheiben, die wechselweise mit einer Creme aus Ziegenfrischkäse geschichtet werden,&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Vorspeisen sind uns zu Hause wichtig. Eine Kleinigkeit, die Appetit macht und das Warten auf den Hauptgang genüsslich verkürzt. Zu diesen leckeren Kleinigkeiten gehören gebratene Auberginenscheiben, die wechselweise mit einer Creme aus Ziegenfrischkäse geschichtet werden, gekrönt von einer Vinaigrette mit Süßzwiebeln.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Zubereitung ist recht einfach, wenngleich ein wenig Geduld beim Zubereiten der Auberginenscheiben benötigt wird. Die ca. 1 cm dicken Auberginenscheiben werden zunächst gesalzen und in Stapeln auf einem Teller zum Entwässern geparkt. Nachdem angemessen Wasser ausgetreten ist, werden die Scheiben mit Küchenkrepp getrocknet und können nun gebraten werden. Dafür verwende ich gerne eine Tepanyaki-Platte aus Edelstahl, die gut auf die Induktionsfelder des Herdes passt. Dort kann ich die Scheiben gut einlegen, so dass sie nebeneinander liegen. Zur Not ginge auch eine normale Pfanne, wobei die Scheiben sich nicht überlappen sollten beim Braten; es passen halt nicht so viele in eine normale Pfanne. Ich benutze Rapsöl zum Braten wegen des neutralen Geschmacks. Die Platte darf nicht zu heiß werden, sonst verbrennen die Auberginenscheiben zu schnell und werden innen nicht gar. Wie gesagt, hier ist etwas Geduld angezeigt. Nach dem Braten kommen die Scheiben auf Küchenkrepp und müssen abkühlen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Für die Creme nehme ich einen milden Ziegenfrischkäse, der mit Zitronensaft vermengt wird. Salz und Pfeffer gehören natürlich dazu, vielleicht auch etwas Piment d'Espelette. Die Creme sollte eine würzige Frische haben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Vinaigrette wird klassisch zubereitet. Olivenöl, ein feiner Essig (ich liebe Apfelessig) und etwas Senf werden vermengt (ich benutze gerne ein Schüsselchen mit Schneebesen, mein Freund bevorzugt den Mixstab). Süßzwiebeln (die schönen weißen) werden fein gewürfelt und nur kurz angeschwitzt - sie sollen ihre Farbe behalten. Nach dem Abkühlen werden sie mit der Öl-Essig-Senf-Mischung zu einer Vinaigrette vereinigt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Zum Anrichten bestreiche ich eine Auberginenscheibe mit etwas Ziegenfrischkäsecreme, lege eine weitere Scheibe darauf und wiederhole den Vorgang. So lange, bis ich die gewünschten Höhe des Türmchen habe. Als Vorspeise stapele ich natürlich nicht zu hoch. Die Vinaigrette wird darüber und drumherum dazugegeben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Das ist super lecker! Mir fehlt allerdings zur Abrundung noch etwas dabei. Etwas mit Knusper und Würze; ich bin mir nur noch nicht sicher, was dies sein kann. Hast Du eine Idee?</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p> </p>
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            ]]>
        </content>
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    <entry>
        <title>Ringvorlesung: Pflegedidaktik und Simulation</title>
        <author>
            <name>Roland Brühe</name>
        </author>
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        <updated>2024-10-06T14:05:24+02:00</updated>
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                    Die Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit Anforderungen der Simulation und des simulationsbezogenen Lernens in der Pflegebildung. Der Begriff der Simulation fungiert dabei als Klammer, insofern darunter sowohl&hellip;
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                <!-- wp:paragraph -->
<p>Die Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit Anforderungen der Simulation und des simulationsbezogenen Lernens in der Pflegebildung. Der Begriff der Simulation fungiert dabei als Klammer, insofern darunter sowohl das Lernen anhand von Serious Games, dass Lernen am dritten Lernort als auch Formen des Lernens in Virtual-Reality-Szenarien gefasst werden können. Bei der Beschäftigung mit diesen verschiedenen Formaten stellten sich eine Vielzahl an Fragen, zum Lerngeschehen, zum Realitätsbezug, zu der Materialität simulativer Lehr/Lernumgebungen und zu digitalen Formen. Es kommen dabei immer Potentiale, Bedenken, Herausforderungen und kritische Aspekte zum Vorschein, die den Anlass boten eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu dem Thema zu absolvieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Vorlesungen sind jeweils anschaulich gestaltet und bieten Möglichkeit zur Diskussion. Sie richtet sich an Pflegelehrende, Studierende in pflegepädagogischen Studiengängen wie an der auch der wissenschaftlichen Community im Bereich der Pflegedidaktik und Pflegewissenschaft.</p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>11. November 2024, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Dr. Jonas Hänel</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Roland Brühe, Katholische Hochschule NRW, Köln:<br>Begrüßung durch den Sektionssprecher der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Sandra Altmeppen, Evangelische Hochschule Berlin &amp; Prof. Dr. Roland Brühe:<br>Impulse Simulation und Pflegebildung: Entwurf einer Landkarte für die Ringvorlesung</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>18. November 2024, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Prof. Dr. Anja Walter</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Tanja Lehnen (M.Ed.), Christian-Albrechts-Universität Kiel:<br>Was bedeutet Simulation in internationaler Perspektive und was sind pflegedidaktische Herausforderungen? (Spezifik: Angst und Simulation)</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Dr. Hanna Wüller, Business Developerin/Telehealth:<br>Theorieströmung „Neuer Materialismus“ - Implikationen für das simulative Lernen im Pflegeunterricht.</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>25. November 2024, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Prof. Dr. Nadin Dütthorn</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Ilka Parchmann, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik:<br>Simulation aus allgemeinbildender Perspektive?</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Eik-Hennig Tappe, Hochschule Münster:<br>"Mehr als nur eine Spielerei? Die Rolle von Flow und Involvierung im Kontext von virtuellen Lernsettings“</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>2. Dezember 2024, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Prof. Dr. Anne Bohrer</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Nadin Dütthorn &amp; Luisa Groddeck (M.A.), Fachhochschule Münster:<br>Simulation in der Virtual Reality: Pflegedidaktische Begründungen</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Annette Nauerth, Hochschule Bielefeld:<br>VirDiPA: Virtual Reality basierte Digital Reusable Learning Objects in der Pflegeausbildung</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>9. Dezember 2024, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Dr. Jonas Hänel</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Sofia Malmann (M.A.), Lehrerin Pflege und Gesundheit, Cellitinnen-Akademie Köln:<br>„Was kann Simulation? Pflegebildung mit Videografie und Schauspielpatienten gestalten – das Potential von Simulation am Beispiel der Leiblichkeit“</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Cornelia Jeremias-Pölking (M.A.), Fachhochschule Münster:<br>Emotionen, Beziehung und Involvierung in Serious Games pflegedidaktisch gewendet – Anspruch und Wirklichkeit</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>13. Januar 2025, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Prof. Dr. Maria Marchwacka</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Florian Schimböck (M.Sc., M.Ed.), Christian-Albrechts-Universität Kiel:<br>Digitaler Room of Horror - Virtuelle Simulation zum Thema Patient*innen-Sicherheit</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Tobias Immenroth (M.A.), Leiter des Simulationszentrums (SimLab), Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften:<br>„Simulation – ein etabliertes Lehr- Lernsetting im Rettungsdienst“</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Meike Schwermann (M.A.), Leitung ZPLL, Team Skills Lab, FB Gesundheit an der Fachhochschule Münster:<br>Ethische Fallbesprechung bei Palliative Care: Simulation aus interprofessioneller Perspektive</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>20. Januar 2025, 16.30 - 18.00 Uhr<br>Moderation: Prof. Dr. Wolfgang von Gahlen-Hoops</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<p> </p>
<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Roland Brühe, Katholische Hochschule NRW, Köln:<br>Simulation in der Lehrerbildung</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Anja Walter, Technische Universität Dresden:<br>Empirische Impulse zu VRS aus Perspektive der Lehrer*innen</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Prof. Dr. Wolfgang von Gahlen-Hoops, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:<br>Bedarfe Simulationsbasiertes Lehren und Lernen für die Lehrerbildung</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Abschließende Diskussion zu den Perspektiven Hochschullehre, (Pflege)Lehrende, Studierende</li>
<!-- /wp:list-item --> <!-- wp:list-item -->
<li>Ausblick</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->
<p> </p>
<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Veranstaltungen werden als Zoom-Meeting durchgeführt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. <a href="http://rolandbruehe.de/wp-content/uploads/2024/08/Pflegedidaktische-Ringvorlesung-Simulation-WiSe-2024_25_Zoom_SektionBildung_Stan.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download="" aria-describedby="wp-block-file--media-677371f1-dae8-423d-836a-82cf69c70756"></a></p>
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