Lehrvideos produzieren mit iPhone und iPad

Eine Pandemie verändert den Alltag. Es ist nicht mehr möglich, an der Hochschule zu arbeiten, geschweige denn, dort Lehrveranstaltungen durchzuführen. Das bedeutet für mich als Hochschullehrer, alternative Wege zu entwickeln, damit die Studierenden sich adäquat mit den wissenschaftlichen Gegenständen auseinandersetzen können, die ich in meinen Modulen für dieses Semester vorgesehen habe. Die Aufforderung zur Lektüre von ausgewählten und bereitgestellten Texten ergänze ich um Videos, in denen ich zur Sache Erläuterungen gebe. Diese Videos nenne ich jetzt mal Lehrvideos. Das erfordert nun die Produktion solcher Lehrvideos, die zunächst einen eher improvisierten, hemdsärmeligen Charakter haben mögen. Trotz allem bin ich froh, dass ich inzwischen ein technisches Equipment besitze (und momentan besonders wichtig: zuhause besitze), so dass ich diese Produktion vornehmen kann. Mein iPad Pro ist mir dabei ein besonders wichtiges Werkzeug. Es zeigt sich wieder: Der Weg #ipadonly ist ohne Kompromisse gehbar. Hier berichte ich über mein technisches Setup und mein bisheriges Vorgehen.

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Vom Papier zur Datei: Mein Umgang mit eingehenden Papieren

Der Weg zum papierlosen Büro ist ein langwieriger, verschlungener und steiniger Pfad. Wenn ich mir anschaue, wie ich in meinem Büro an der Hochschule und in meiner Wohnung mit dem stetigen Papierfluss umgehe, würde ich mich zumindest auf dem Weg zum papierarmen Arbeiten sehen. Ich versuche jedenfalls, die tägliche Papierflut deutlich zu reduzieren. Dies gelingt mir einerseits dadurch, dass ich erst gar kein Papier verwende, z.B. für das Verfassen von Notizen, Mitschriften und Nachrichten. Andererseits wird Papier, das mich beispielsweise in Form von Skripten, Formularen oder Briefen erreicht, digitalisiert und die physische Form - wenn rechtlich möglich - vernichtet. Mein iPad Pro hilft mir im Verbund mit Apps und Clouddiensten dabei ungemein.

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iPad statt Moleskine: Tagungsnotizen

In dieser Woche konnte ich wieder einmal eine Tagung zu einem spannenden Thema besuchen. Die Arbeitsgemeinschaft Kasuistik in der Lehrer_innenbildung trifft sich regelmäßig und befasst sich mit dem Arbeiten mit Fällen in der akademischen Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Im Nachgang dazu ist mir aufgefallen, dass mein Arbeiten mit dem iPad auf der Tagung eigentlich auch einen Fall darstellt im Sinne der Nutzung des iPads als hauptsächliches digitales Gerät. Das nehme ich zum Anlass, über diesen Fall hier zu berichten.

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