Es bleibt in der Familie: Datenhinundher

Auch wenn ich primär mit dem iPad meine digital zu erledigenden Aufgaben bewältige, gibt es darüber hinaus noch andere elektronische Geräte. Sie haben alle unterschiedliche Möglichkeiten und ergänzen sich untereinander. So kann ich Dinge auf dem einen Gerät anfangen und auf einem anderen fertigstellen. So kann ich Informationen auf einem Gerät eingeben und auf einem anderen, handlicheren, unterwegs nachschauen. Dieser kleine Geräteverbund besteht inzwischen aus Apple-Produkten. In dieser Gerätefamilie ist das hin und her der Daten und Informationen einfach gut möglich, ich möchte gar von ausgeklügelt sprechen.

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Aufgaben geregelt bekommen: Das iPad als Zentrale des Organisiertseins

Es gibt viel zu tun. Das merke ich jeden Tag an der Hochschule, zuhause und unterwegs. Dinge, die zu erledigen sind und Dinge, an die zu denken ist, zirkulieren in meinem Geist und verlangen in unterschiedlichem Maß Aufmerksamkeit. Längst ist mir klar geworden, dass das Anfertigen von abzuarbeitenden To Do-Listen eine völlig unzulängliche Umgangsweise darstellt, um diesen Dingen und den sich aufdrängenden Gedanken Herr zu werden. Nachdem mir nun auch im Urlaub die Arbeit hinterherläuft merke ich, dass ich etwas ändern muss, um all diese zu erledigenden Dinge aus meinem Kopf und meinem Geist zu bekommen.

Schon seit längerem begegnet mir an unterschiedlichen Stellen das Verfahren Getting Things Done (GTD) von David Allen. Jetzt habe ich meine Abwesenheitsurlaubswoche in Kiel genutzt, mich mit seiner Idee näher zu befassen als lediglich vermittelt durch YouTube-Videos und Blogeinträge. Dazu habe ich mir sein Buch Wie ich die Dinge geregelt kriege als E-Book gekauft, mit dem ich mich seit den letzten Tagen nun vertieft beschäftige.

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Produktivitäts-Paar: iPad & Tastatur

Während ich Notizen zumeist handschriftlich auf meinem iPad Pro anfertige, brauche ich für alle anderen Texte ein funktionaleres Eingabegerät: Eine Tastatur. Nun stellt das iPad selbst eine Bildschirmtastatur bereit. Diese ist aber in der Regel für ein produktives Arbeiten nicht ausreichend. Gut geeignet ist sie, wenn ich das Tablet im Hochformat vor mir liegen habe und schnell eine Internetadresse oder einen Suchbegriff eingeben möchte. Das ist rasch eingetippt, die Tastatur wieder zügig ausgeblendet und der Bildschirm wieder freigegeben für die Darstellung der jeweiligen App. Für das Schreiben von Texten benötige ich jedoch etwas anderes: Eine externe Tastatur.

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Applikationshafen: Mein Dock, meine Apps und ich

Wie das iPad individuell genutzt wird, zeigt sich einerseits an der Art der oft genutzten Apps. Andererseits wird dies auch an der Anordnung der Apps auf dem Bildschirm deutlich. Und dies vielleicht in noch bedeutsamerem Maße, führt die Positionierung einer App auf dem Home-Bildschirm doch dazu, dass man zügigeren oder weniger zügigen Zugriff darauf hat.

Eine Möglichkeit, häufig benötigte Apps stets griffbereit zu haben, bietet das sogenannte Dock. Dieser Applikationshafen im unteren Bildschirmbereich ermöglicht die Ablage von bis zu 15 Apps. Für mich bietet das Dock nicht nur einen raschen Zugriff auf Apps, sondern gleichermaßen einen einfachen Zugriff für die Verwendung im Split Screen – wenn ich also zwei Apps nebeneinander nutzen möchte. Die für meine tägliche arbeitsbezogene und private iPad-Nutzung relevanten Apps habe ich also im Dock abgelegt. Welche dies sind, möchte ich hier kurz darstellen. Mein #ipadonly-Workflow mag darüber auch ein wenig deutlicher werden.

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Wenn Mac, dann auf dem iPad

Es ist schon erstaunlich, dass ich nahezu alle für mich anfallenden Arbeiten, für die ich einen Computer benötige, mit meinem iPad Pro erledigen kann. Aber eben auch mit dieser Einschränkung: Nur nahezu alle. Für einige Arbeiten ist doch Software notwendig, die auf einem Desktopcomputer läuft. Und dafür braucht es also einen solchen Computer.

Nun möchte ich aber kein volumiges Desktopgerät oder einen Monitor in der Wohnung herumstehen haben, nur weil diese paar Arbeiten auf einem Mac erledigt werden müssen. Die Anschaffung eines Notebooks wäre hier auch völlig überdimensioniert. Also entschied ich mich für einen gebrauchten Mac Mini von 2014, der nun unter meinem Fernseher dezent platziert im Wohnzimmer steht. Dieser Fernseher stellt allerdings nicht den primären Monitor für den Mac Mini dar. Diese Aufgabe übernimmt mein iPad!

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