„Früher war alles besser – bloß ich nicht“: Zum Bildungsverständnis einer Werbemitteilung

"Früher war alles besser - bloß ich nicht"

In den vergangenen Wochen ist mir ein Plakat des Fernlehrgangsanbieters ils aufgefallen. Ein junger Mann mit Dreitagebart und stylischer Mütze lacht einem dort entgegen. Seine Worte: „Früher war alles besser – bloß ich nicht“. Unter dem Motto „Test the best“ lädt der Fernlehrgangsanbieter dazu ein, einen seiner über 200 Fernkurse vier Wochen lang kostenlos zu testen. Soweit so gut. Aber das von diesem jungen Mann ausgesprochene Motto erscheint differenziert betrachtet ein Problem unserer heutigen Zeit widerzuspiegeln. Weiterlesen

Deutsche Medien und der Eurovision Song Contest – ein Einwurf

Warum sind die deutschen Medien derartige Spaßverderber? Jedes Jahr beobachte ich die gleiche Situation. Der Eurovision Song Contest (ESC) steht bevor bzw. wird ausgestrahlt und die Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien ziehen darüber her. Ok, mit dem diesjährigen Gastgeberland Aserbaidschan war es auch nicht einfach – die Menschenrechtssituation ist dort überaus kritisch zu beurteilen. Die Kritik der Medien bezieht sich jedoch jedes Jahr auf das gleiche Thema: Die Musik sei zu oberflächlich. Die Süddeutsche Zeitung (die ich überaus schätze) spricht gar von einem „Trällerwettbewerb“. Als Liebhaber dieses internationalen Musikwettbewerbs geht mir diese auch von anderen Medien geäußerte Kritik immer wieder zu weit. Weiterlesen

Neuer Arbeitsplatz, neue Möglichkeiten ausprobieren: ILIAS

Neues Büro

Nach neun Jahren habe ich meinen Arbeitsplatz am Forschungsinstitut verlassen. Seit Mai bin ich nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen beschäftigt. Und die Arbeitsaufgabe ist spannend: Ich bin für das praktische Studium der Bachelor- und Masterstudierenden mit pflegepädagogischem Schwerpunkt zuständig. Das bedeutet momentan, Vorschläge für die Reorganisation zu entwickeln. Ab dem nächsten Wintersemester bedeutet es für mich, die Studierenden in ihrem Praktikum an Pflegebildungseinrichtungen zu unterstützen. Zum einen mit Hospitationen einer Unterrichtsstunde vor Ort und zum anderen mit Begleitveranstaltung zur Reflexion des Erlebten. Weiterlesen

Entdeckt und genutzt: Pinterest

Ich habe einen neuen „sozialen“ Dienst für mich entdeckt: Pinterest. Dort kann ich Hinweise hinterlassen auf Internetseiten, die ich besonders empfehlen möchte. Es geht dabei aber nicht nur um die Auflistung. Der Dienst ist vielmehr grafisch/optisch orientiert. Ich hinterlasse sog. „Pins“, die ein Bild und einen entsprechenden Link zu der empfohlenen Internetseite beinhalten. Das Ganze ist schön anzuschauen und kann für Interessierte vielleicht auch nützlich sein. Bislang habe ich sog. „Boards“ zu den Bereichen Fahrrad, Eurovision Song Contest, Medien sowie Essen und Trinken angelegt. Nach und nach werde ich diese Boards mit für mich interessanten Verweisen und Bildern füllen. Wer nachschauen mag, findet meine Einträge hier.

Pinterest ist ein noch junger Dienst und ein Benutzerkonto ist bislang nur auf Einladung erhältlich. Interessant finde ich aber z.B. die Schmuckmotive von Claudia Timbur-Pagel, die Bilder vom ZEIT-Magazin oder von der Helmfirma helt-pro.