Archiv der Kategorie: Organisieren

Mit Informant 5 und GTD Termine und Aufgaben auf dem iPad planen

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mehr Zeit mit dem Planen von Terminen und Aufgaben verbringen muss, als mit der Durchführung der terminierten Arbeiten und dem Bearbeiten der zu erledigenden Dinge. Auch wenn dieser Eindruck sicherlich täuscht, ist das planerische Handeln nichtsdestoweniger wichtiger und auch oftmals herausfordernder Teil meiner Arbeit. Hierfür nutze ich das iPad sozusagen als Planungszentrale. Papierne Kalender und Listen finden sich bei mir nicht mehr. Vielmehr nutze ich mit Informant 5 eine App, die mich beim Planen unterstützt, indem sie mir Kalender und Listen in digitaler Form bietet.

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Vom Papier zur Datei: Mein Umgang mit eingehenden Papieren

Der Weg zum papierlosen Büro ist ein langwieriger, verschlungener und steiniger Pfad. Wenn ich mir anschaue, wie ich in meinem Büro an der Hochschule und in meiner Wohnung mit dem stetigen Papierfluss umgehe, würde ich mich zumindest auf dem Weg zum papierarmen Arbeiten sehen. Ich versuche jedenfalls, die tägliche Papierflut deutlich zu reduzieren. Dies gelingt mir einerseits dadurch, dass ich erst gar kein Papier verwende, z.B. für das Verfassen von Notizen, Mitschriften und Nachrichten. Andererseits wird Papier, das mich beispielsweise in Form von Skripten, Formularen oder Briefen erreicht, digitalisiert und die physische Form – wenn rechtlich möglich – vernichtet. Mein iPad Pro hilft mir im Verbund mit Apps und Clouddiensten dabei ungemein.

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Die große Wüstenei: Literaturverwaltung mit dem iPad

Beim wissenschaftlichen Arbeiten und Publizieren ist der Umgang mit Literatur eine Selbstverständlichkeit. Er dient der inhaltlichen Auseinandersetzung und Weiterentwicklung sowie der Legitimation innerhalb und außerhalb der scientific community. Bei einer solch zentralen Bedeutung sollte anzunehmen sein, dass die damit verbundene Arbeit durch zahlreiche Helferlein in Form von Apps auch auf für das iPad erleichtert werden kann. Das ist allerdings so gar nicht der Fall. Während es insbesondere für Windows- und Mac-Nutzer_innen mehr oder weniger nützliche und funktional umfangreiche Softwaremöglichkeiten gibt, nimmt sich das Angebot für iPads eher wie eine Wüstenei aus.

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Arbeitsmodus Besprechungen: paperless und ipadonly

Wenn Menschen miteinander arbeiten, geht es nicht ohne sie: Die Besprechungen. Arbeit will geplant, organisiert, reflektiert und überdacht werden. Pläne sind zu entwickeln und weiterzuentwickeln. Dafür wird das gemeinsame Miteinander-Sprechen benötigt. Wenn ich in Besprechungen hineingehe, geschieht das – zumindest von meiner Seite aus – ohne Unterlagen, die ich in Papierform mitbrächte. Und ich gehe auch aus Besprechungen ohne Papier wieder heraus. Das alles funktioniert sehr gut mit dem iPad – und auch ohne die Notwendigkeit, hinterher auf einem anderen Computer irgendetwas nachbearbeiten zu müssen. Eben: iPad only. Wie ich meine Arbeit rund um Besprechungen mit dem iPad organisiere, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

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iPadOS: Betriebssystem mit Wartezimmer

Das iPad hat ein eigenes Betriebssystem bekommen. Mit der Version 13 des iPhone-Betriebssystems iOS erhielten die Apple-Tablets iPadOS, ebenfalls als Version 13 gekennzeichnet. Für mich als #ipadonly-Anwender bringt das viele Neuerungen mit sich, die mein iPad Pro noch mehr zum main digital device machen. Und diese Neuerungen machen das Arbeiten mit dem iPad in der Tat noch komfortabler. Alleine: Es braucht auch die Apps, die all dies schöne Neue integrieren und nutzbar machen: iPadOS hat insofern ein App-Wartezimmer mitgebracht.

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